Großkreutz

Kevin Großkreutz äußert sich zu Kreisliga-Schlägerei

Kevin Großkreutz im Trikot des KFC Uerdingen.

Kevin Großkreutz im Trikot des KFC Uerdingen.

Essen  Durch eine Schlägerei bei einem Spiel der Kreisliga C ist Kevin Großkreutz erneut in die Schlagzeilen geraten. Der Spieler wollte nur schlichten.

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Das Spiel zwischen dem VfL Kemminghausen III und dem FC Brambauer II in der Kreisliga C Dortmund musste am Sonntag beim Stand von 2:0 für die Gastgeber und nach zwei Platzverweisen gegen die Gäste nach 82 Minuten abgebrochen werden. Grund dafür war eine Schlägerei, die sich Beteiligte beider Vereine lieferten.

Großkreutz ist Co-Trainer beim VfL Kemminghausen

Auch Kevin Großkreutz, der bei der ersten Mannschaft aus Kemminghausen in der Landesliga als eine Art Co-Trainer fungiert, war daran beteiligt. Auslöser der Auseinadersetzungen, wie es der Vorsitzende des FC Brambauer darstellt, war der Weltmeister von 2014 aber mitnichten. Auf einem Video ist zu sehen, dass Großkreutz erst später zwischen die Fronten gerät. Dort bekam er einen Schlag ab.

Auf seinem Instagram-Account hat sich der Profi des KFC Uerdingen nun auch selbst zu den Vorfällen geäußert. "Egal wo ( auf der Straße oder halt wie jetzt auf einem Sportplatz ) ich werde immer probieren zu schlichten und wenn dann noch auf Familienväter mit Kindern und Frauen draufgehauen wird , dann finde ich das es ein muss ist", schrieb Großkreutz.

„Ich kann nicht einfach wegschauen“

Der 30-Jährige weiter: "Das ich dann alles abbekomme und die nochmal feige sind und mit 10 Mann draufgehen ist es mir einfach Wert. Ich kann nicht einfach wegschauen. So bin ich einfach nicht."

Trotz des Schlages, den er abbekommen habe, gehe es Großkreutz gut. Er freue sich nun auf die bevorstehende Geburt seines Sohnes. Diese wird am Mittwoch erwartet. (fn)

Hier gibt es das Video - ab 1:44:43 schlendert Großkreutz ins Bild, los ging der Ärger schon vorher mit den beiden Platzverweisen - auf dem Video zu sehen ab Minute 1:42:50.

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