FC Bayern

Bayerns Sportdirektor Salihamidzic: Wintertransfers möglich

Bayern-Sportdirektor Hasan Salihamidzic.

Bayern-Sportdirektor Hasan Salihamidzic.

Foto: Martin Rose / Bongarts/Getty Images

Essen.  Rekordmeister FC Bayern München wird sich in der Winterpause wohl massiv verstärken. Das kündigt Sportdirektor Hasan Salihamidzc an.

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >

Platz vier in der Bundesliga, neun Punkte hinter Tabellenführer Borussia Dortmund – und noch dazu das allgemeine Chaos im Verein. Rekordmeister FC Bayern München sieht offenbar die Notwendigkeit, den Kader in der Winterpause massiv zu verstärken. Das kündigte Sportdirektor Hasan Salihamidzic gegenüber Sport Bild an. „Wenn irgendetwas auf dem Markt ist und wir der Meinung sind, dass wir etwas tun müssen und da einer ist, der uns kurz- oder mittelfristig helfen kann, werden wir das tun“, erklärte der Bosnier dem Magazin.

Alphonso Davies ist der erste Winterzugang der Bayern

Der 41-Jährige ist jedoch nicht der einzige Verantwortliche des Klubs, der offen über geplante Aktivitäten auf dem Transfermarkt spricht. Erst neulich hatte Uli Hoeneß von einer „sehr offensiven Transferpolitik“ gesprochen. Und auch Karl-Heinz Rummenigge stieß ins gleiche Horn. Der Vorstandschef sagte: „Das Pulver ist trocken.“ Einen Transfer haben die Bayern bereits unter Dach und Fach gebracht: Als erster Winterzugang schließt sich der kanadische Nationalspieler Alphonso Davies der Mannschaft von Trainer Niko Kovac an.

Derweil glaubt Präsident Hoeneß, dass der aktuelle Kader auch ohne nennenswerte Veränderungen schlagkräftig genug ist, um ein kurzfristiges Ziel zu erreichen. „Ich bin sehr zuversichtlich, dass wir den Bock umhauen“, sagte der 66-Jährige, „wenn es so weitergeht, werden wir ein ordentliches Weihnachtsfest haben.“

Cristiano Ronaldo kommt für Uli Hoeneß nicht infrage

Der oberste Mann beim FC Bayern hatte sich zuvor bereits über die Qualität der anstehenden Transfers geäußert und dabei gleichzeitig vergleichbare Personalien wie den portugiesischen Superstar Cristiano Ronaldo von der Planung ausgenommen. „Er ist 33 und hätte im Jahr 100 Millionen Euro gekostet.“ Hoeneß betonte aber, man wolle für Spieler im Alter von 24 oder 25 Jahren „die Augen zudrücken“. Die Ankündigung des Präsidenten: „Am 1. Juli wird unsere Mannschaft auf einigen Positionen verändert sein.“

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >
Leserkommentare (0) Kommentar schreiben