Eintracht-Manager

Bobic mag Leih-Geschäfte und will bei Transfers haushalten

Von Natur aus sparsam: Eintracht-Sportvorstand Fredi Bobic.

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Foto: dpa

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FrankfurtEintracht Frankfurts Sportchef Fredi Bobic will auch nach großen Millionen-Einnahmen den Etat für Spielerausgaben nicht entsprechend erhöhen.

"Ein Personalbudget von 55 auf 100 Millionen Euro zu erhöhen, hört sich zwar knackig und cool an, ist aber auch ungesund und mit mehr Risiken als Chancen verbunden", sagte der Manager des Fußball-Bundesligisten der "Süddeutschen Zeitung". "Auch wenn jetzt der eine oder andere Transfer ansteht, muss man ja nicht gleich alles ausgeben, da kommt jetzt vielleicht der Schwabe in mir durch."

Zuletzt wurde häufiger über einen bevorstehenden Wechsel von Luka Jovic zu Real Madrid für eine Ablöse von 60 Millionen Euro berichtet. Bobic sagte zur Frage nach einer finanziellen Schmerzgrenze: "Es geht nicht um Schmerzgrenzen, sondern um Marktwerte und Transferergebnisse, die man erzielen kann. Letztes Jahr bei Rebic habe ich auch "Nein" gesagt. Da war die Schmerzgrenze in der Hinsicht nicht erreicht, dass wir es machen mussten. Aber es gibt sicher Konstellationen, in denen man sagt: Okay, das muss man machen, weil wir uns ja auch entsprechend finanzieren müssen."

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