Fachwerk

Blick hinters Fachwerk: Über 100 Objekte beim Umgebindetag

Am Tag des offenen Umgebindehauses im Dreiländereck können Besucher beim Blick hinter die einmaligen Fachwerkfassaden erleben, wie aus ehemaligen "Sorgenkindern" architektonische Hingucker wurden. Immer mehr zeigen Interesse an den historischen Häusern.

Am Tag des offenen Umgebindehauses im Dreiländereck können Besucher beim Blick hinter die einmaligen Fachwerkfassaden erleben, wie aus ehemaligen "Sorgenkindern" architektonische Hingucker wurden. Immer mehr zeigen Interesse an den historischen Häusern.

Foto: Jens Trenkler/dpa

Ebersbach-Neugersdorf.  Zum Tag des offenen Umgebindehauses an diesem Sonntag stehen rund 100 der europaweit einzigartigen Bauten im Dreiländereck für einen Besuch offen.

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"Der Tag bietet an vielen Orten die einmaligen Chance, einmal in Häuser hinzuschauen, die ansonsten nicht geöffnet sind. Auch ein Blick über die Grenze nach Polen und Tschechien lohnt sich", sagte Arnd Matthes von der Stiftung Umgebindehaus.

Nach jüngsten Zählungen existieren noch rund 20 000 Häuser mit der charakteristischen Mischung aus Fachwerk und Blockbauweise. In Sachsen gibt es noch rund 7000 Umgebindehäuser.

Erste Häuser im 16. Jahrhundert entstanden

Die Blütezeit dieser speziellen Häuser erstreckte sich vom 17. bis zum 19. Jahrhundert. Schriftlich nachweisbar ist die Entstehung der ersten Häuser im 16. Jahrhundert. (dpa)

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