Sicherheit

Auswärtiges Amt bewertet Sicherheitslage in Sri Lanka neu

Ein Polizist bewacht in Sri Lanka einen Tatort. Das Auswärtige Amt hat die Lage in dem Land neu bewertet.

Ein Polizist bewacht in Sri Lanka einen Tatort. Das Auswärtige Amt hat die Lage in dem Land neu bewertet.

Foto: dpa

Berlin  Nach den Anschlägen vom Ostersonntag gibt es in Sri Lanka verschärfte Sicherheitsvorkehrungen. Das Auswärtige Amt rät nicht mehr von Reisen ab.

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Sri Lanka kehrt langsam als Urlaubsziel zurück: Seit den Terroranschlägen am Ostersonntag wurden vor Ort die Sicherheitsvorkehrungen deutlich verschärft.

Das Auswärtige Amt hat nun den Reise- und Sicherheitshinweis für das Land im Indischen Ozean aktualisiert: "Trotz der nunmehr wieder hergestellten öffentlichen Ordnung wird bei Reisen nach Sri Lanka weiterhin zu erhöhter Vorsicht geraten."

Mehr Zeit am Flughafen einplanen

Ausgangssperren können laut AA weiterhin verhängt sowie soziale Medien blockiert werden. Reisende sollten öffentliche Plätze weiträumig meiden und sich über lokale Medien sowie ihren Reiseveranstalter zur Sicherheitslage vor Ort auf dem Laufenden halten.

Am Flughafen müssen Reisende mehr Zeit einplanen - und sollten spätestens vier Stunden vor Abflug am Terminal sein. Nach Auskunft der Flughafenbehörde sind Fahrten zum Airport mit gültigem Reisepass und Flugticket trotz möglicher Ausgangssperren erlaubt.

Unmittelbar nach den Anschlägen hatte das Auswärtige Amt (AA) von nicht notwendigen Reisen nach Sri Lanka abgeraten. Große deutsche Veranstalter wie Tui Deutschland, DER Touristik und Thomas Cook sagten daraufhin Urlaubsreisen dorthin bis zum Sommer ab. Betroffene hatten die Möglichkeit, ihren Urlaub kostenlos zu stornieren und umzubuchen. (dpa)

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