Wintersport wohl bis in die Ferien hinein

Im Sauer- und Siegerland.   In Höhenlagen hat sich das Wintersportgeschehen jetzt weitgehend in die Kerngebiete zurückgezogen – nach Winterberg und ins benachbarte Willingen (Hessen). Der Rückzug erfolgt, weil die Gäste weniger werden, und nicht aus Schneemangel: „Auf den beschneiten Pisten liegen noch 80 Zentimeter“, berichtete eine Sprecherin der Region auf NRZ-Nachfrage. Bis die geschmolzen sind, wird es auch noch dauern – „einige Lifte werden sich ziemlich sicher bis in die Osterferien hinein drehen.“

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In Höhenlagen hat sich das Wintersportgeschehen jetzt weitgehend in die Kerngebiete zurückgezogen – nach Winterberg und ins benachbarte Willingen (Hessen). Der Rückzug erfolgt, weil die Gäste weniger werden, und nicht aus Schneemangel: „Auf den beschneiten Pisten liegen noch 80 Zentimeter“, berichtete eine Sprecherin der Region auf NRZ-Nachfrage. Bis die geschmolzen sind, wird es auch noch dauern – „einige Lifte werden sich ziemlich sicher bis in die Osterferien hinein drehen.“

Ohnehin soll es in den nächsten Tagen – pünktlich zum Snowboard-Weltcup in Winterberg – noch einmal kälter werden. Bilanz ziehen wollen die Liftbetreiber zwar erst in Kürze. Nach einem ersten Eindruck stellt sich die Saison 2017/18 aber „relativ gut“ dar mit immerhin drei Monaten Wintersport. Am Sonntag überschattete allerdings noch ein böser Unfall den Tag: Eine 23-jährige Snowboarderin aus den Niederlanden verletzte sich schwer, als sie am Berg Kappe zehn Meter tief aus einem Skilift stürzte.

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