Illegale Rennen in Dortmund und Köln

Dortmund/Köln. In Köln und Dortmund haben sich Zeugen zufolge wieder mehrere Fahrer illegale Autorennen geliefert. Die Polizei stellte am Wochenende etliche teils hochwertige Fahrzeuge sicher, wie ein Sprecher mitteilte. Nach Zeugenhinweisen stoppten die Beamten etwa einen 27-jährigen Mann in einem Mietwagen von Mercedes-AMG. Er sowie eine 26-Jährige in einem weiteren Auto sollen zuvor mit viel zu hoher Geschwindigkeit durch Köln-Mülheim gerast sein und auch eine rote Ampel überfahren haben. Fahrzeuge, Führerscheine und Handys wurden von der Polizei beschlagnahmt.

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Dortmund/Köln. In Köln und Dortmund haben sich Zeugen zufolge wieder mehrere Fahrer illegale Autorennen geliefert. Die Polizei stellte am Wochenende etliche teils hochwertige Fahrzeuge sicher, wie ein Sprecher mitteilte. Nach Zeugenhinweisen stoppten die Beamten etwa einen 27-jährigen Mann in einem Mietwagen von Mercedes-AMG. Er sowie eine 26-Jährige in einem weiteren Auto sollen zuvor mit viel zu hoher Geschwindigkeit durch Köln-Mülheim gerast sein und auch eine rote Ampel überfahren haben. Fahrzeuge, Führerscheine und Handys wurden von der Polizei beschlagnahmt.

Am Samstagabend zogen die Beamten zwei 20 und 22 Jahre alte Männer mit Oberklassewagen aus dem Verkehr. Sie sollen zuvor mit sehr hoher Geschwindigkeit nebeneinander auf einer einspurigen Straße im Stadtteil Ossendorf unterwegs gewesen sein. Die Beamten mussten Verstärkung anfordern. Auch hier stellten sie Führerscheine und Autos sicher.

In Dortmund verfolgten Polizisten einen 32-jährigen Raser, bis sie ihn schließlich stellen konnten. Ihn und einen 21-Jährigen hatten die Beamten nach Polizeiangaben zuvor dabei beobachtet, wie sie Grünphasen bei Ampeln für mehrere kleine Rennen nutzten.

Die Teilnahme an illegalen Rennen wird strafrechtlich verfolgt. Seit Oktober gilt der Paragraf 315d des Strafgesetzbuches, auf dessen Grundlage dies mit bis zu zwei Jahren Haft bestraft werden kann.

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