Verkehr

Fahrer flickt Auto mit Styropor und USB-Kabel

Bei einer Kontrolle traf die Autobahnpolizei an der A44 auf einen besonders kreativen Fahrer. Er hatte seinen Wagen notdürftig zusammengeflickt.

Bei einer Kontrolle traf die Autobahnpolizei an der A44 auf einen besonders kreativen Fahrer. Er hatte seinen Wagen notdürftig zusammengeflickt.

Foto: Polizei Dortmund

Dortmund.  Bei einer Kontrolle traf die Autobahnpolizei an der A44 auf einen besonders kreativen Fahrer. Er hatte seinen Wagen notdürftig zusammengeflickt.

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Die Autobahnpolizei hat am Samstagabend auf der A44 ein nur sehr notdürftig repariertes Auto aus dem Verkehr gezogen.

Eigentlich, so die Polizei, hätten die Beamten den Fahrer lediglich auf einen unbeleuchteten Anhänger aufmerksam machen wollen, als sie das Auto auf einer Raststätte an der A44 Richtung Kassel kontrollierten.

Als sie den Wagen näher untersuchten, stellten sie jedoch weitere Mängel fest - die defekten Leuchten am Anhänger seien das geringste Problem gewesen. Das Auto hatte demnach gravierende Mängel an Lenkung, Bremsen, Reifen und Elektronik. Außerdem verlor es Öl.

Fenster mit Styropor repariert

Ein paar der Mängel habe der Fahrer selbsttätig behoben, so die Polizei. Ein Stück Styropor habe einem defekten Fensterheber „Einhalt geboten“, so dass das betroffene Fenster halb offen gewesen sei.

Gravierender war allerdings, dass die Beifahrertür ein kaputtes Schloss hatte. Um die Tür dennoch zu schließen, hatte der Fahrer ein USB-Kabel um die B-Säule geknotet.

Die Polizisten untersagten die Weiterfahrt und schrieben mehrere Anzeigen.

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