Lebensmittelrückruf

Gesundheitsgefahr: Freilandeier von Edeka zurückgerufen

Pestizide das unischtbare Gift - So wird die Schadstoffaufnahme verhindert

Pestizide kommen häufig im Obst & Gemüse vor. Wie die Schadstoffaufnahme vermieden werden kann, zeigen wir hier!

Beschreibung anzeigen

Melle.  Beim Verzehr von bestimmten Edeka-Freilandeiern ist Vorsicht geboten. Das Produkt der Honerkamps Bauernmarkt KG wird zurückgerufen.

Beim Verzehr bestimmter Eier von Edeka ist Vorsicht geboten: Freilandeier der Honerkamps Bauernmarkt KG sind zurückgerufen worden. Der Grund dafür ist eine mögliche Gefahr für die Gesundheit.

Konkret handle es sich um Eier mit der Printnummer 1-DE 0358331 mit einem Mindesthaltbarkeitsdatum vom 10. Juli bis 1. August, wie das Unternehmen und die Webseite Lebensmittelwarnung.de am Freitag mitteilten. Die Eier wurden bei Edeka im niedersächsischen Landkreis Osnabrück und dem angrenzenden NRW-Kreis Herford verkauft.

Rückruf von Edeka-Eiern: Höchstwert schädlicher Stoffe überschritten

Es kann sich bei den entsprechenden Lebensmitteln sowohl um lose Eier als auch um Sechser- oder Zehnerpackungen handeln.

Bei Eiern dieser Art sei bei einer Untersuchung eine Überschreitung des Höchstgehalts bestimmter dioxinähnlicher Stoffe festgestellt worden.

Lesen Sie hier: Eier im Test: Schlechteste Note für Bio-Produkt von Aldi

Dioxine kommen häufig in Eiern vor

Dioxine gelten bereits in kleinen Mengen als krebserregend. Wie die Verbraucherzentrale Niedersachsen erklärt, kommen die Stoffe jedoch überall in der Umwelt vor. Geltende Höchstwerte dürfen allerdings nicht überschritten werden, weshalb regelmäßige Kontrollen unerlässlich sind.

Besonders Freilandeier sind häufig von einem zu hohen Dioxingehalt betroffen, weil die Hühner die Stoffe durch das Picken von Sand versehentlich aufnehmen. Auch interessant:

(raer/dpa)

Leserkommentare (0) Kommentar schreiben