Wildunfall

Ferrari trifft Reh auf A31 - Sechsstelliger Schaden

Temposünder müssen künftig höhere Bußgelder zahlen

Temposünder müssen künftig höhere Bußgelder zahlen

Die Verkehrsministerkonferenz mit Vertretern von Bund und Ländern hat sich auf höhere Geldbußen für Raser geeinigt. Die Reform soll noch vor der Bundestagswahl in Kraft treten.

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Bei einem Wildunfall auf der A31 ist ein neuwertiger Ferrari schwer beschädigt worden. Die Schadenshöhe ist laut Polizei sechsstellig.

Auf der A31 bei Gescher ist am Donnerstagmittag ein neuer Ferrari mit einem Reh kollidiert. Das teilte die Polizei am Freitag mit.

Am Steuer des Luxuswagens saß eine 22-jährige Angestellte eines Autohauses. Sie war im Kundenauftrag unterwegs und sollte das Auto nach Bottrop bringen.

Als das Tier plötzlich die Fahrbahn querte, wurde es frontal erfasst. An dem Wagen entstand nach Polizeiangaben ein Schaden im sechsstelligen Bereich. Die Fahrerin blieb demnach unverletzt. (red)

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