Vermeidung von Staus

Digital geht was im Revier

Gelsenkirchen prescht bei der Digitalisierung vor. Im Kampf gegen Staus kann das Revier von gemeinsamen Lösungen nur profitieren.

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Freies WLAN, schnelles Internet in allen Schulen, Glasfaseranschlüsse in Gewerbegebieten – Gelsenkirchen zeigt dem Ruhrgebiet, was digital geht. Nicht nur das Revier hat einen Nachholbedarf auf dem Weg, „smart“ zu werden. Experten sehen ganz Deutschland auf der Kriechspur. Dabei bieten Vernetzung und Digitalisierung große Chancen, eine Vielzahl von Problemen zu lösen und das Leben zu erleichtern.

Wenn es Gelsenkirchens Oberbürgermeister Frank Baranowski gelingt, die Telekom mit allen Revierstädten an einen Tisch zu bekommen und ein gemeinsames Verkehrsleitsystem auf die Beine zu stellen, wäre das ein Durchbruch im Kampf gegen Staus und Verpestung der Wohngebiete mit Abgasen. Städteübergreifend vernetzte Ampeln können den Verkehr effektiver steuern. Eine Technik, die am Ortsausgangsschild endet, bringt der Region gar nichts. Die Republik und mit ihr das Ruhrgebiet erwachen allmählich aus dem digitalen Tiefschlaf. Wenn Gelsenkirchen nun voranschreitet, können die anderen Kommunen von den Erfahrungen nur profitieren. Das Bewusstsein reift, dass Einzellösungen in den Städten die Region überhaupt nicht weiterbringen.

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