Energie

Energetische Sanierung stimmt nicht alle Schüler froh

Bad Laasphe.   Das Heizungssystem am städtischen Gymnasium Bad Laasphe wurde aufwendig überarbeitet. Aber nicht alle Schüler sind mit dem Ergebnis zufrieden.

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Das Städtische Gymnasium Bad Laasphe wurde von 2011 bis 2013 energetisch saniert. Für die Schüler, Lehrer und Schulangestellte war es eine Tortur. Zwischen Bauarbeiten und Dreck wurde trotzdem noch einiges gelernt. Am Ende der Bauarbeiten erstrahlte die Schule in neuem Glanz.

Zu den Grundfunktionen des neuen Heizungssystems: Auf dem Dach der Schule stehen drei Wärmepumpen. Eine vierte ist vorgesehen.

In unserer Schule kann nur der Hausmeister die Heizung über ein Computerprogramm steuern. Somit können die Schüler leider nicht mitentscheiden, wie warm oder kalt es in den Räumen ist. In den meisten Klassenräumen gibt es eine Belüftung. Die Frischluft und der CO2-Gehalt werden gemessen. Wenn die Werte nicht dem Ideal entsprechen, wird Frischluft von draußen in den Raum geleitet.

Klingt alles super, aber nicht alle Schüler sind zufrieden. Im Winter sei es zu kalt, im Sommer hingegen zu warm, meinen einige. Auch in der Turnhalle sei es häufig zu warm, um Sport zu treiben.

Wir denken, dass eine Temperatur von 15 bis 18 Grad in Turnhalle ausreichend ist, da wir uns dort ja auch noch bewegen sollen.
Priska Schäfer, Timo Schneider, Klasse 9c, Gymnasium Bad Laasphe, Bad Laasphe

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