Gartenarbeit

Grundausstattung für Gärtner

Wer den grünen Daumen hat, braucht auchnützliche Werkzeuge.

Wer den grünen Daumen hat, braucht auchnützliche Werkzeuge.

Foto: DIY-ACADEMY

Diese zehn Gartengeräte sind nützlich und sinnvoll.

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Echte Gärtner haben immer Dreck unter den Nägeln – und das richtige Werkzeug im Schuppen! Denn die Auswahl ist riesig. Für jeden Zweck gibt es Spezialgeräte, die meist doch nur herumstehen. Andere Helfer wie eine gute Gartenschere oder einen Spaten braucht man dagegen ständig.

1. Heckenschere

Damit werden nicht nur Hecken und Buchsbaum in Form gebracht, sondern auch Ziergräser zurückgeschnitten. Wichtig ist ein Puffer zwischen den Klingen, damit die Stöße abgefangen werden.

2. Gartenschere

Geeignet zum Schneiden von Stauden, Rosentrieben und Zweigen bis zu etwa eineinhalb Zentimetern Durchmesser.

3. Handsäge

Für dickere Äste brauchen Sie eine Säge. Modelle mit schmaler Klinge kommen in dichtem Geäst wesentlich besser klar als Bügelsägen. Manche Sägen lassen sich auf Teleskopstangen stecken. Diese Sägen arbeiten auf Zug, so dass sie sich vom Boden aus bestens führen lassen.

4. Astschere

Sie bewältigt bis zu fünf Zentimeter dicke Zweige, wenn diese frisch sind. Es gibt wie bei den Gartenscheren Amboss- und Bypass-Modelle. Eine Getriebeübersetzung aus robusten Zahnrä- dern reduziert den Kraftaufwand beim Schneiden deutlich.

5. Grubber

Die Geräte sind die Nummer eins bei der Beetpflege, gefolgt von leichten Hacken. Ein Grubber wühlt sich mit mehreren Zinken durch verkrustete Erde, zerkrümelt den Boden und bekämpft dabei Unkräuter gleich mit, da man diese einfach aus dem lockeren Boden ziehen kann.

6. Handschaufel

Zum Setzen von Pflanzen und Befüllen von Balkonund Blumenkästen. Achten Sie auf eine feste Verbindung zwischen Stiel und Blatt. Bei billigen Schaufeln geht der Plastikgriff oft ab, außerdem verbiegen die Stiele in schwerer Erde schnell oder brechen sogar.

7. Gartenschlauch

Ein Gartenschlauch samt Gießbrause befördert Sie vom Wasserträger zum Gartengenießer und die Schlepperei von Gießkannen entfällt. Gängig sind Schlauchlängen von 20, 25, 30 und 50 Metern. Für Terrassen haben sich Spiralschläuche bewährt, die sich platzsparend verstauen lassen. Markenware lohnt sich, Billigmodelle verdrehen sich schnell.

8. Laubbesen

Damit hat Ihr Rasen im Herbst laubfrei und auch Rasenschnitt hat keine Chance. Die federnden Stahl- oder Kunststoffzinken arbeiten in Zugrichtung und reißen nicht nur Blätter mit, sondern kratzen sie auch aus kleinen Bodensenken.

9. Pflanzhandhacke

Pflanzlöcher ausheben, Unkraut hacken, den Boden lockern und das selbst zwischen eng stehenden Pflanzungen: Pflanzhacken sind zwar recht unbekannt, man möchte sie aber schon bald nicht mehr missen. Mit ihrer langen Klinge lässt sich die Hacke gezielt führen und auch harter Lehmboden macht ihr keine Probleme.

10. Harke

Wo immer man loses Material zusammenkehren oder Beete einebnen möchte, kommen Harken oder Rechen mit starren Stahlzinken zum Einsatz. Mit Holzharken kann man lockeren Boden ganz besonders gut einebnen.

Clever genutzt

Ein Straßenbesen: Damit kann man Terrassen und Wege fegen, klar. Aber ist das ein Gartengerät? Ja, denn damit lässt sich auch Laub vom Rasen entfernen. Bei der Rasenerneuerung kann man damit sogar einen Mix aus Grassamen und Blumenerde oder Sand viel besser als mit einer Harke verteilen.

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