Casting-Show

The Voice of Germany - Smudo sah ein "Liebespaar" im Battle

Bei "The Voice of Germany" lieferten sich Jonas Stuch (20, Bonn) und Josephine Seehawer (19, Iserlohn) laut Rea Garvey den Battle "der wahren Liebe".

Bei "The Voice of Germany" lieferten sich Jonas Stuch (20, Bonn) und Josephine Seehawer (19, Iserlohn) laut Rea Garvey den Battle "der wahren Liebe".

Foto: ProSieben/Sat.1

Berlin.  Die Battles von „The Voice of Germany“ gingen am Freitag in eine letzte Runde. Neben viel Lob für die Coaches gab es auch noch etwas fürs Herz.

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Ein allerletztes Mal stiegen am Freitag die Kandidaten bei „The Voice of Germany“ in den Ring. Es waren die letzten Battles vor den Knockouts. Ähnlich wie schon am Tag zuvor waren die Coaches in Lob-Laune – und sahen in der einen oder anderen Kandidatenpaarung schon ein bisschen mehr als nur ein Duett.

Am Donnerstag konnte sich Rea Garvey über enormen Zuspruch freuen. Anders als in den Blind Auditions setzten seine Kollegen nicht zu fiesen Sticheleien an, sondern überschütteten den Iren mit Lob – insbesondere für Songauswahl und Mut. Die Lobeshymnen rissen auch am Freitagabend nicht ab. Smudo und Michi Beck waren erneut begeistert von Rea und seinen Kandidaten. Nachdem Oscar Ivo Ackermann (27, Bamberg) und Die LADYs (Trio aus Berlin) die Bühne gerockt hatten, kamen die Fantas aus dem Schwärmen nicht mehr heraus. „Der Ire wartet mit einem überraschend guten Showprogramm auf 2015“, bescheinigten sie ihrem Kollegen.

Andreas Bourani zeigte bei "The Voice of Germany" Begeisterung

Aber auch Andreas Bourani war von der Leistung der anderen Coaches angetan. „Ich mag eure Songauswahl. Da geht einiges“, lobte er die Fantas nach dem Battle von Lisa Carter (29, Mönchengladbach) und Tobias Vorwerk (25, Darmstadt). Sie hatten eine sehr akustische Version des Outkast-Songs „Hey Ya“ zum Besten gegeben.

Selbst der ehemalige „The Voice“-Coach Samu Haber fand während der letzten Battles 2015 Erwähnung. Smudo erinnerte sich an einen typischen Spruch des „wunderbaren Samu Haber“. Und verkündete deshalb nach dem Gesangsduell von Ayke Witt (23, Wolfsburg) und Anina Sara Baumgartner (30, Zürich): „Ich liebe deine Voice“. Der Finne bleibt also auch bei seinen ehemaligen Mitstreitern unvergessen.

Lobeshymnen gab es natürlich auch für die Kandidaten. Mishka Mackova (22, Plünderhausen) und Daniela Hertje (24, Bamberg) mussten aus Stefanies Team gegeneinander antreten. Die Silbermond-Sängerin entschied sich dafür, den weiteren Weg mit Daniela zu bestreiten – zur Freude von Rea. Der schnappte sich prompt Mishka. Für sie hatte er bereits in den Blind Auditions gebuzzert. Versuchte sie sogar mit Gesang zu bezirzen – damals erfolglos.

Turteltauben steigen bei "The Voice of Germany" in den Ring

Ein bisschen was fürs Herz gab es auch noch – beim Battle „der wahren Liebe“. So bezeichnete zumindest Rea das Duell zwischen Jonas Stuch (20, Bonn) und Josephine Seehawer (19, Iserlohn). Die beiden verstanden sich so gut, dass Rea sie am liebsten als Pärchen gesehen hätte. Aber nicht nur er.

Auch Smudo konnte sich nach der Performance der Turteltauben einen Spruch nicht verkneifen. „Ihr kommt rüber wie Freunde, wie Geschwister – oder wie ein Liebespaar“, stellte er fest. Jonas konterte allerdings mit einem „wir sind ein Gesangspaar“. Und genau das wurde nach dem Auftritt auseinandergerissen. Rea konnte nur einen von beiden mit in die nächste Runde nehmen und entschied sich für Josephine. Zumindest auf musikalischer Ebene ein abruptes Ende für das „Dream-Team“. Ob ihre innige Beziehung hingegen auf anderer Ebene weiterläuft? Das bleibt offen.

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