Sendung

ARD stellt „Kriminalreport“ mit Judith Rakers wieder ein

Seit August 2018 moderiert Judith Rakers den „Kriminalreport“ in der ARD. Der Sender mottet das Format nun wieder ein.

Seit August 2018 moderiert Judith Rakers den „Kriminalreport“ in der ARD. Der Sender mottet das Format nun wieder ein.

Foto: Das Erste / rbb/HR/SWR/Ben Knabe

Berlin  Die Sendung „Kriminalreport“ mit Moderatorin Judith Rakers wird nicht fortgesetzt. Der Grund: Das ARD-Format hat zu schlechte Quoten.

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Die Erstausstrahlung erfolgte erst im August 2018 – nun ist schon wieder Schluss: Die ARD schmeißt ihren „Kriminalreport“ mit Judith Rakers aus dem Programm. Die Sendung habe die Quotenerwartung nicht erfüllt, sagte ARD-Programmdirektor Volker Herres goldenekamera.de.

Das Format sollte der erfolgreichen ZDF-Sendung „Aktenzeichen XY... ungelöst“ Konkurrenz machen. Doch sie verlor in kurzer Zeit viele Zuschauer: Die erste Sendung schalteten noch 2,41 Millionen Menschen ein, zuletzt waren es 1,94 Millionen, schreibt goldenekamera.de.

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Immer wieder steht der Rundfunkbeitrag in der Kritik. Dabei ist er als ein Pfeiler unserer Demokratie gedacht. Wir zeigen, wofür wir den Beitrag eigentlich zahlen.
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Der „Kriminalreport“ informiert „über Betrugsmaschen, neue Methoden der Polizeiarbeit und aktuelle Fahndungsfälle“, wie es auf der Website heißt. Produziert wird sie gemeinschaftlich vom hr, MDR, rbb und SWR. Wann die letzte Folge ausgestrahlt wird, ist bislang noch unklar. (les)

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