Schwester Elisabeth wies den Weg

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Brambauer. (jok) Seit 2005 gibt es den Schwester-Elisabeth-Weg in Brambauer. Er soll an die Gemeindeschwester Elisabeth erinnern, die jahrelang kranke und alte Menschen alleine gepflegt hat. ...

... Eine der "starken" und "mutigen" Frauen aus Lünen, von der Alheide Kock gestern im evangelischen Gemeindehaus erzählte. Als Grundlage diente ihr das Buch "Wegweiserinnen", das es im Frauenbüro in Lünen zu kaufen gibt. In ihm sind alle 22 Straßen in Lünen aufgelistet, die nach einer Frau benannt sind.

Der Schwester-Elisabeth-Weg kam 2005 als letzter hinzu. Sie ist Elisabeth, Brambauers letzter Gemeindeschwester gewidmet, die 1978 in Ruhestand ging. "Vorher fuhr sie mit ihrem Motorroller durch die Straßen und pflegte die alten und kranken Menschen hier", erzählte Alheide Kock, die 35 Jahre die evangelische Frauenhilfe in Lünen geleitet hat. Ihr Mann Dieter Kock war 17 Jahre (1969 bis 1986) lang Pfarrer in Brambauer. Daher ist Alheide Kock immer noch sehr mit diesem Stadtteil verbunden und kannte Schwester Elisabeth persönlich. "Sie hat das geleistet, was heute ein ganzer diakonischer Dienst leistet. Sie war der Vorläufer", erzählte Kock.

Der Diakonische Dienst Lünen hatte Kock zu seiner Frühstücksrunde in die evangelische Kirchengemeinde Brambauer eingeladen. Jeden zweiten und vierten Dienstag (9 Uhr bis 10.30 Uhr) im Monat laden Ulrike Eul und Gabriele Stratmann in das Gemeindhaus ein um für 3,50 Euro gemeinsam zu frühstücken.

Doch das ist nicht alles: Zu jedem anständigen Frühstück gehört ein entsprechendes Programm. Am 10. Februar wird Bingo gespielt.

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