Wichtige Änderungen miterlebt

Suttrop.   440 Jahre im öffentlichen Dienst – auf diese stolze Zahl bringen es alleine die Mitarbeiter der Einrichtungen des LWL in Warstein, die im vergangenen Jahr ihr 40-jähriges Dienstjubiläum feierten. Rechnet man die Silber-Jubilare hinzu, so sind es beachtliche 840 Dienstjahre. Bei einer Feier im Warsteiner Festsaal wurde das Engagement der Jubilare der LWL-Kliniken Warstein und Lippstadt sowie des LWL-Pflegezentrums und des LWL-Wohnverbunds Warstein gebührend gewürdigt. Gleichzeitig nutzten die Betriebsleitungen und Personalräte den Anlass, um den Beschäftigten, die 2016 in den Ruhestand getreten sind, zu danken und sie offiziell zu verabschieden.

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440 Jahre im öffentlichen Dienst – auf diese stolze Zahl bringen es alleine die Mitarbeiter der Einrichtungen des LWL in Warstein, die im vergangenen Jahr ihr 40-jähriges Dienstjubiläum feierten. Rechnet man die Silber-Jubilare hinzu, so sind es beachtliche 840 Dienstjahre. Bei einer Feier im Warsteiner Festsaal wurde das Engagement der Jubilare der LWL-Kliniken Warstein und Lippstadt sowie des LWL-Pflegezentrums und des LWL-Wohnverbunds Warstein gebührend gewürdigt. Gleichzeitig nutzten die Betriebsleitungen und Personalräte den Anlass, um den Beschäftigten, die 2016 in den Ruhestand getreten sind, zu danken und sie offiziell zu verabschieden.

Mensch im Mittelpunkt

„Sie haben durch ihr tägliches Tun, ihre Fachlichkeit und ihr Engagement dazu beigetragen, dass der Mensch bei uns im Mittelpunkt steht“, würdigte Iris Abel, Leiterin des LWL-Pflegezentrums Warstein, die Verdienste der Jubilare und verwies auf die „hohe gesellschaftliche Bedeutung“ der Tätigkeit in den Einrichtungen. In einer kleinen Zeitreise erinnerte sie an die Jahre 1976 und 1991, die geprägt waren von einschneidenden Veränderungen in der Psychiatrie: So hatte 1975 die Verabschiedung der Psychiatrie-Enquête zur Gleichstellung somatisch und psychisch kranker Patienten geführt und damit deutlich verbesserte Lebensbedingungen in den Psychiatrien ermöglicht. 1991 wiederum trat die Psychiatrie-Personalverordnung in Kraft, die Personal-Mindeststandards festlegte.

Die Glückwünsche der Personalräte aller Einrichtungen überbrachte Personalratsvorsitzende Erika Wegner-Kampschulte. Mit einem Augenzwinkern erinnerte sie an die Veränderungen, die die Gesellschaft seit dem Diensteintritt der Jubilare geprägt haben. Deren Einsatz und Engagement verdiene großen Dank und Anerkennung. Den Neu-Rentnern wünschte sie alles Gute: „Genießt die Zeit und fangt am besten heute Abend damit an.“

Moderiert wurde die Veranstaltung von Magnus Eggers, Pflegedirektor der LWL-Kliniken Warstein und Lippstadt. Für Begeisterung sorgte vor allem der Auftritt des Quintetts „Blue Notes“ aus Erwitte, das einen schwungvollen Streifzug von den „Comedian Harmonists“ bis hin zu „Supertramp“ bot. Seit 40 Jahren beim Landschaftsverband in Warstein beschäftigt sind: Heinrich Graskamp, Hiltrud Graskamp, Annegret Grawe, Margarete Gumbinger, Ingeborg Jütte, Silvia Risse, Petra Sarg, Ursula Will (alle LWL-Klinik), Monika Görgen, Jürgen Kampschulte und Klaus-Jürgen Köster (LWL-Wohnverbund). Ihr 25-jähriges Dienstjubiläum feierten: Doris Altrogge, Claudia Behme, Marita Berntzen, Simone Disselbach, Wilhelm Kasperski, Silvana Kleinhammer, Ljubica Safradin (LWL-Klinik), Feride Geppert, Anne Hartwich, Beatrix Müller, Irena Schmidt (LWL-Pflegezentrum), Marion Lebbing, Manuela Liedtke, Elke Pocher, Friedhelm Pohl und Erhard Strüwing (LWL-Wohnverbund).

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