Ansturm auf aufwändige Arbeiten beim „Winterzauber“

Warstein.  Wenn die ABiS-Tagesstätte des LWL-Wohnverbundes ihre Türen für den „Winterzauber“ öffnetet, ist der Andrang riesengroß. Der Arbeitsbereich, in dem die Artikel für den Basar in den letzen Monaten entstanden sind, war dafür in eine einladende und im Lichterglanz funkelnde Verkaufsfläche verwandelt worden.

Im Nu waren die ersten Sachen verkauft und bereits eine Stunde nach der Eröffnung entstanden schon große Lücken auf den Verkaufstischen. 2007 startete der erste Basar noch im Café des Sozialzentrums und wurde danach in die Tagesstätte Haus 24 verlegt. In den darauf folgenden Jahren entwickelte sich der Basar zu einer festen Größe und lockt immer wieder zahlreiche Besucher an.

Schwerpunkt auf Naturmaterialien

In liebevoller und oftmals aufwändiger Arbeit entstehen außergewöhnliche Kränze, Holzarbeiten, Engel, Eulen und vieles mehr, mit dem Schwerpunkt auf Naturmaterialien. Manches wird auch in Serien gefertigt. Einige Bewohner sind sehr geschickt in Sägearbeiten und im Umgang mit Holz, wieder andere widmen sich der filigranen Detailarbeit, andere sind besonders firm im Umgang mit Pinsel und Farbe. So gehen die Dekoartikel, die „Made in Warstein“ sind, durch mehrere Hände und werden immer mehr zu kleinen Kunstwerken.

Zu den unzähligen Gästen am Samstag zählte auch die Gäste aus der Partnerstadt St. Pol, die wie alle Besucher begeistert von dem Basar „Winterzauber“ waren und zum reißenden Absatz beitrugen.

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