E. Fipper kündigt Rücktritt als Kulturbeauftragter an

Mit Kabarett und Konzerten in den Herbst

Foto: WR

Erhartd Fipper, Kulturbeauftragter der Stadt Halver, stellte das Kulturprogramm für das zweite Halbjahr 2008 vor - sein letztes Programm. Gewohnt abwechslungsreich ist es wieder geworden, trotz des kleinen Budgets. Zwei Schwerpunkte setzte Fipper: Kabarett und Konzerte.

So gehts gleich los am 12. September mit der Boygroup „6-Zylinder”, die Gesang und Parodie miteinander verbindet.

Für Oktober konnte das anspruchsvolle Frauenkabarett „Malediva” gewonnen werden, das 2006 mit dem deutschen Kleinkunstpreis ausgezeichnet wurde.

Der Terminkalender ist im Monat November mit fünf Veranstaltungen prall gefüllt. Zum Auftakt gibt es ein Gitarrenkonzert. Stefan Wiesbrock und Ulli Brand erfüllen dann den Kulturbahnhof mit der Musik ihrer akustischen Gitarren. Bekannt sind die beiden unter dem Namen Strinx. Das Lüdenscheider Vokalensemble legt Fipper allen Musikbegeisterten besonders ans Herz. Am 9. Novemberklingen in der Christus–König–Kirche A-Capella-Werke von der Klassik bis zur Moderne. Das Konzert steht wieder unter der bewährten Leitung von Mary Sherburne. Einen Abstecher ins Märkische macht am 21. November das bekannte Berliner Kabarett „Distel”, das mit seinem neuen Programm „Die Stunde der Experten” tourt. Für die jüngeren Kulturfreaks spielt das Wittener Kinder- und Jugendtheater am 23. November die Weihnachtsgeschichte „Petterson kriegt Weihnachtsbesuch”. Das traditionsreiche Advents- und Weihnachtskonzert unter der Leitung von Franz-Rudolf Eles darf natürlich auch in diesem Jahr nicht fehlen. Das Konzert mit den AFG-Schülern und Solisten findet in der kath. Kirche statt. Das diesjährige Programm endet schließlich mit dem Weihnachtsoratorium von J. S. Bach, das die Kantorei Halver unter der Leitung von Andreas Pumpa zu einem unvergesslichen Klangerlebnis werden lässt. Termin: 7. Dezember. Erhard Fipper hat die Weichen für 2009 bereits gestellt. Er will das Amt des Kulturbeauftragten dann in jüngere Hände legen. Sein Dank gestern richtete sich an die Sponsoren, unter ihnen Werner Turck, die Sparkasse und RWE Westfalen-Weser-Ems.

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